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Stadtwerke Radolfzell GmbH
Tel. 07732/8008-90
Untertorstraße 7-9
Fax 07732/8008-500
78315 Radolfzell
info@remove-this.stadtwerke-radolfzell.de

Förderung der Elektrofahrzeuge

Um den Anteil der Elektro-Fahrzeuge nachhaltig zu erhöhen, bieten die Stadtwerke Radolfzell ein Förderprogramm für Elektrofahrzeuge an. So erhalten Eigentümer eines Elektrofahrzeugs eine Gutschrift über 150 kWh Strom pro Jahr für die Laufzeit von 3 Jahren. Wenn der Halter des Elektrofahrzeugs sich dazu verpflichtet, einen Werbeaufkleber (Abmessungen ca. 30 cm x 20 cm) auf seinem Fahrzeug anzubringen. 

Unsere Stromkunden erhalten somit insgesamt 450 kWh Strom geschenkt.


ELEKTROMOBILITÄTSTARIF

Um in den Genuss des preiswerten Elektromobilitätstarif zu kommen, wird ein separater, unterbrechbarer Stromzähler, zusätzlich zum normalen Haushaltstromzähler, benötigt. Die Voraussetzungen für den Einbau des Zählers erfahren Sie bei Ihrem Elektroinstallateur.

Preise gültig ab 01.08.2019

100% Ökostrom
Stromverbrauch/ Jahr
Arbeitspreis bruttoct/kWh22,83
(netto 19,19)
Grundpreis brutto€/Monat5,75
(netto 4,83)

Unser Strom ist 100 % TÜV-zertifizierter Ökostrom.
Der Gesamtpreis setzt sich aus einem Grund- und Verbrauchspreis zusammen. Grundlaufzeit 12 Monate (entsprechend den AGBs). In den Bruttopreisen sind die Mehrwertsteuer (19 %) und die Stromsteuer (2,05 ct/kWh) enthalten.

FAQ’s Elektromobilität – öffentliches Laden

Wo kann ich mein E-Auto laden?

Die Ladeinfrastruktur in Deutschland wird immer weiter ausgebaut, derzeit sind es in Deutschland bereits über 17.000 öffentliche Ladestationen. In Radolfzell gibt es derzeit 11 Ladestationen, die Standorte finden Sie unter ladenetz.de.

Wie kann ich an öffentlichen Ladestationen laden?

Die Stadtwerke Radolfzell bieten Ihnen eine Ladekarte von ladenetz.de. Mit dieser Ladekarte können Sie Ihr Auto an Ladesäulen des ladenetz.de-Netzwerkes deutschlandweit an über 10.000 Ladesäulen aufladen.

An Ladesäulen außerhalb des ladenetz.de-Netzwerk kann man per App oder direkt mit Kreditkarte bezahlen.

Was kostet die Ladekarte?

Die Ladekarte der Stadtwerke Radolfzell GmbH kostet einen Grundbetrag von 5,00€ pro Monat für Stromkunden und einen Betrag abhängig der Verbrauchten Menge von 0,39 €/kWh beim AC-Laden.

Gibt es Förderprogramme für die Elektromobilität?

Für den Kauf von Elektroautos gibt es momentan den sogenannten Umweltbonus: Beim Neukauf eines reinen E-Autos bekommen Sie bis zu 6.000 Euro. Für einen Plug-in-Hybrid gibt es bis zu 4.500 Euro vom Staat. Erstzulassungen rein elektrisch betriebener Fahrzeuge bis 31.12.2020 werden 10 Jahre von der Kraftfahrzeugsteuer befreit.

Welche Steckerarten gibt es?

Typ 2 -Stecker: Der Typ 2 Stecker wurde als europäischer Standardstecker für das Laden mit Wechselstrom (AC) festgelegt, alle AC-Ladesäulen müssen mit diesem Stecker ausgestattet sein. An öffentlichen Ladesäulen kann mit bis zu 43 kW geladen werden.

Auch die Tesla-Modelle verwenden einen Typ 2 Stecker, allerdings modifiziert, sodass auch mit den Typ-2-Steckern Gleichstrom geladen werden kann.

CCS-Stecker: Der CCS-Stecker ist europäischer Standard zum Schnellladen. Der Stecker besteht im oberen Teil aus einem Typ-2-Stecker für die Kommunikation und die Übertragung von Wechselstrom. Im unteren Teil befinden sich zwei Punkte zum laden mit Gleichstrom. Zurzeit ist eine Ladeleitung von 50 kW möglich. 

Schuko- oder CEE-Steckdose: Auch an einer normalen Haushaltssteckdose kann geladen werden. Die Ladeleistung beträgt hier maximal 3,7 kW.

Unterschied zwischen AC und DC Laden

AC laden – Laden mit Wechselstrom

Jedes Elektroauto kann mit Wechselstrom geladen werden. Dafür wandelt das On-Board-Ladegerät des Fahrzeugs den Wechselstrom in Gleichstrom um, denn die Batterie im Auto benötigt Gleichstrom. Die AC-Ladeleistung ist abhängig von dem verbauten Ladegerät im Auto. 

DC laden –Schnellladen

Das DC-Laden bezeichnet das Laden mit Gleichstrom. Der Strom wird direkt in die Batterie geladen und muss nicht umgewandelt werden, dadurch können hohe Ladeleistungen erzielt werden.

Wie lange dauert das Aufladen?

Die Ladezeit hängt von der maximalen Ladeleistung des Autos und der Ladesäule sowie der Batteriekapazität ab.

Beispielrechnung:

Bei einer Batteriekapazität von 22 kWh und einer Standard-Ladeleistung von 3,7 kW dauert die vollständige Ladung etwa 7 Stunden. Die Ladedauer verkürzt sich bei höherer Ladeleistung entsprechend: Bei einer Ladeleistung von 22 kW auf ca. 1 Stunde.

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FAQ’s Elektromobilität – privates Laden

Gibt es einen Elektromobilitätstarif?

Die Stadtwerke Radolfzell GmbH bietet für Ihre Kunden einen speziellen Elektromobilitätstarif an. Dieser ist günstiger als der Tarif für den normalen Haushaltsstrom.

Was sind die Voraussetzungen für den Elektromobilitätstarif?

Um den Sondertarif für Elektromobilität zu erhalten benötigen Sie einen separaten, unterbrechbaren Stromzähler zusätzlich zum normalen Haushaltsstromzähler. Mit der Installation eines steuerbaren Stromzählers erhält der Netzbetreiber die Möglichkeit zu bestimmten Zeiten die Stromlieferung zu unterbrechen. 

Im Netzgebiet der Stadtwerke Radolfzell sind diese Zeiten wie folgt eingestellt:

  • 06.30 – 07.30 Uhr
  • 11.30 – 12.30 Uhr
  • 18.30 – 19.30 Uhr

In diesen Zeiten kann der Netzbetreiber die Stromzufuhr unterbrechen. Da die Möglichkeit der Unterbrechung besteht ist das Netzentgelt halbiert.

Muss eine Wallbox installiert werden um den Elektromobilitätstarif zu erhalten?

Ja, die Voraussetzung für den günstigen Elektromobilitätstarif ist, dass eine Wallbox installiert wird. Diese muss an einem Zähler angeschlossen sein der nach VDE AR-4100 errichtet wurde.

Benötige ich für die Installation einer Wallbox ein Starkstromanschluss?

Ja. Um eine Wallbox mit z.B. 11 kW installieren zu können muss ein Starkstromkabel von der Unterverteilung bis zur Wallbox verlegt werden. Empfehlenswert ist ein Kabel mit einem Querschnitt von mindestens 4 mm². 

Darf man die Wallbox selbst installieren?

Nein, das ist nicht zulässig. Der Einbau muss stets von einem Fachbetrieb übernommen werden. Der Elektroinstallateur haftet für den fachgerechten Einbau. Gerne übernehmen wir die Installation der Wallbox für Sie.

Vorteile der Wallbox

Eine Wallbox bietet im Vergleich zum Laden über die normale Steckdose viele Vorteile.

  • Haushaltssteckdosen sind in der Regel nicht für langes Laden unter hoher Last ausgelegt   = Risiko der Überhitzung des Stromkabels, des Steckers oder der Steckdose 
  • Überspannungsschutz
  • Höhere Sicherheit durch FI-Schutzschalter = Verhindern Stromschläge, Überhitzung 
  • Höhere Ladeleistung statt 2,3 kW (Haushalt) bis zu 22 kW
  • Kürzere Ladezeiten
  • Intelligente An- und Abschaltung zwischen Stromnetz und Ladeelektronik des E-Autos

Sind Wallboxen bei Mehrfamilienhäusern erlaubt?

Grundsätzlich ja. Allerdings müssen bei der Installation einige Herausforderungen bewältigt werden. 

  • Viele ältere Hausanschlüsse sind nicht auf die deutlich erhöhte Stromnachfrage durch Elektroautos ausgelegt. Es gibt zwar technische Lösungen, die aber einigen Planungsaufwand erfordern. In neueren Häusern reicht die Stromstärke häufig – ein Check durch einen Elektrotechniker ist aber immer ratsam. 
  • Das weitaus größere Problem ist die Gesetzeslage: In Deutschland muss bei Mehrfamilienhäusern die Eigentümergemeinschaft dem Einbau von Wallboxen zustimmen – und zwar einzelnen Gerichtsbeschlüssen zufolge einstimmig. Ein einziger Elektro-Gegner in der Eigentümergemeinschaft kann deshalb die Strom-Aufrüstung für alle ausbremsen. Wenn Sie eine Wallbox installieren möchten, sollten Sie als Wohnungseigentümer deshalb das Gespräch mit Ihren Miteigentümern suchen. Es empfiehlt sich, vor der jährlichen Eigentu?merversammlung ein kurzes erklärendes Schreiben zu verteilen. Hilfreich ist die Bitte, sich bei auftretenden Fragen an Sie zu wenden. So können Sie weitere Interessenten gewinnen und eventuelle Unklarheiten schon vor der Versammlung ausräumen. Der Beschluss zugunsten der Wallbox muss einstimmig ausfallen. Nicht anwesende Miteigentümer müssten Sie also im Nachhinein anschreiben und um deren Unterschrift bitten. Wenn Sie Mieter sind, sprechen Sie Ihren Vermieter an.

Welche Wallbox passt zu welchem Auto?

Voraussetzung für das schnelle Laden mit 11 oder 22 kW ist ein Fahrzeug, das darauf ausgelegt ist und über eine entsprechende Ladeleistung der Batterie verfügt. Bei vielen Herstellern kostet dies Aufpreis, für manche Elektroautos ist es gar nicht zu haben. Ein guter Kompromiss ist daher eine 11-kW-Wallbox. Sie kann sowohl einphasig, als auch zwei- und dreiphasig laden und reicht für eine Ladung über Nacht auch bei größeren Batterien in der Regel aus. Zumal der Akku ja so gut wie nie komplett leer gefahren wird.

Kann man die Wallbox mit Nachbarn, Verwandten und Freunden teilen?

Ja, das geht über eine RFID-Zugangskontrolle. Die RFID-Zugangskontrolle/ Schlüsselschalter verhindert unbefugtes Laden an Ihrer Wallbox. Sie ist zum Beispiel sinnvoll, falls die Wallbox im zugänglichen Außenbereich installiert wird. Mithilfe von freigeschalteten RFID-Karten, die sie als berechtigte Nutzer identifizieren, können sich mehrere Fahrer von Elektroautos eine heimische E-Tankstelle teilen.

Kann ich mein Elektroauto über meine PV-Anlage aufladen?

Es gibt zwei Möglichkeiten, um Ihr elektrisch betriebenes Fahrzeug mit Ihrer Photovoltaikanlage zu verbinden:

  • Bei der sogenannten unidirektionalen Anbindung fließt der Strom von der PV-Anlage zu Ihrer Wallbox und lädt von dort aus Ihr Elektrofahrzeug.
  • Mittels bidirektionaler Anbindung übernimmt Ihr Elektroauto die Aufgabe eines Batteriespeichers. Das bedeutet – der Strom vom Fahrzeug kann zurück ins Haus fließen oder direkt in das Netz eingespeist werden.Es lohnt sich in jedem Fall auch finanziell, Ihr Elektroauto mit dem Strom aus Ihrer PV-Anlage aufzuladen. Bei einer PV-Anlage mit einer Leistung von 5 kWp macht das bis zu 5000 kWh Strom im Jahr. Damit lässt sich zum Beispiel ein Elektroauto mit einem durchschnittlichen Energieverbrauch von 17 kWh pro 100 Kilometer rund 29.412 Kilometer abgasfrei betreiben. So produziert also schon die kleine 5 kWp PV-Anlage so viel Strom, dass eine Jahres-Fahrleistung von 25.000 bis 30.000 km abgedeckt werden kann.

Bieten die Stadtwerke Radolfzell ein Bonusprogramm für E-Mobilität an?

Die Stadtwerke Radolfzell GmbH bietet zwei Bonusprogramme an.

  • Beim Kauf einer Wallbox über die Stadtwerke Radolfzell erhalten Sie als Stromkunde der Stadtwerke Radolfzell eine Förderung in Höhe von 150,00 € auf den Kaufpreis der Wallbox. Die Förderung wird direkt vom Kaufpreis abgezogen. Eine Barauszahlung ist nicht möglich.
  • Die Stadtwerke Radolfzell GmbH fördern die Anschaffung von Elektro-Fahrzeugen. Eigentümer eines Elektrofahrzeuges erhalten eine Gutschrift über 150 kWh pro Jahr für die Laufzeit von 3 Jahren. Der Halter des Elektrofahrzeuges verpflichtet sich für die Dauer von 3 Jahren einen Werbeaufkleber der Stadtwerke Radolfzell GmbH auf seinem Fahrzeug anzubringen.
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